Elisabeth Müller, ihr Leben und eine Geschichte

Am 26.09.2017 hat Frau Ruth Baur aus Frutigen beim Bödeli Frauentreff einen Einblick in das Leben der Elisabeth Müller gegeben und anschliessend eine wunderschöne, berührende Geschichte aus dem Buch „Fride i Huus u Härz“ vorgelesen. Die Frauen hatten ihre Freude daran und dankten Frau Baur mit einem herzlichen Applaus.

Geboren am 21. September 1885 in Langnau im Emmental;
22. Juni 1977 in Hünibach bei Thun

Wer Elisabeth Müller war, wussten die Anwesenden wohl alle – jüngere Generationen können mit dem Namen meist nichts mehr anfangen. Das Buch „Quelle“ ist sicher empfehlenswert für diejenigen, die noch etwas mehr über diese Autorin wissen möchten.

Folgende Buchtitel weckten bei vielen Anwesenden Kindheitserinnerungen:

  • Theresli
  • Vreneli
  • Christeli
  • Die sechs Kummerbuben
  • Heilegi Zyt
  • etc.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Baur!

Bödeli Frauentreff und das Unspunnenfest

Christoph Wyss liest Müsterchen aus seinem Unspunnenbuch

Etwa zehn Mal pro Jahr, jeweils Dienstags, treffen sich die Frauen vom Bödeli Frauentreff und informieren sich über interessante, lehrreiche Themen. Am 20. Juni beispielsweise, hat Christoph Wyss über die Geschichte des Unspunnenfestes berichtet. Die dazu gezeigten Fotos aus alter Zeit lösten da und dort ein Grübeln aus, welches Haus da gezeigt wurde. In den Jahren von 1805 – als das erste Unspunnenfest stattfand – bis heute hat sich ja einiges verändert.

Vortrag vom 20. Juni 2017 mit Christoph Wyss zum Thema Geschichte des Unspunnenfestes

Zurzeit ist Sommerpause, am 26. September 2017 wird Frau Ruth Baur, Interlaken, aus dem Leben von Elisabeth Müller vorlesen.

Die Präsidentin, Erika Dähler erinnert die Anwesenden daran, dass für die HV 2018 eine Nachfolgerin für sie gesucht wird.

Ausflug am 17. Mai 2017

Heute durften 35 Frauen vom Bödeli Frauentreff bei schönstem Wetter einen interessanten und lehrreichen Ausflug machen. Mit Christian Rubi und seinem Car fuhren wir am Morgen los, Richtung Kambly Biscuit-Fabrik. Dort labten wir uns an gutem Kaffee, Gipfeli und natürlich „schnausten“ alle einige Biscuits. Nachdem die Taschen mit feinen Sachen gefüllt waren, fuhren wir weiter durch das Entlebuch bis Küssnacht. Im Restaurant Frohsinn wurden wir mit einem feinen Mittagessen verwöhnt.

Zirka drei Stunden verbrachten wir dann in der Firma Omida. Wir lernten, wie die homöopathischen Mittel von Hand potenziert und abgefüllt  werden. Die Meisten kannten die Schüsslersalze und die Omida-Chügeli schon. Das Wissen darum, wie und wo die hergestellt werden macht sie doch grad noch etwas sympathischer und wer weiss, ob sie jetzt nicht sogar wirksamer sind ;-).

Die Heimfahrt über den Brünig brachten wir rasch und ohne Komplikationen hinter uns.

Müde aber zufrieden trafen wir kurz vor 19.00h wieder auf dem Bödeli ein.

Ein herzliches Dankeschön an Heidi für die Reiseleitung!